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March 17
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Gedicht Die Wapier-Mutter
Du hast mich auf die Welt gebracht, hast mit mir geträumt, gespielt und gelacht.
Du hast mich in deinen Armen gewiegt, so manchen Kummer im Herzen besiegt.
Hast Tränen getrocknet und Nächte gewacht, warst oftmals verzweifelt, hast trotzdem gelacht.
Für all' deine Liebe, mein Leben lang, hab heut', liebe Mutter, von Herzen Dank.
| March 16
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Elfen
Rosa, violett und blau sind die Elfen dort beim Baum, gelbes Licht umhüllt sie sanft wie ein zarter Märchentraum.
Schweben leicht durch jede Blume, ziehen Schleier hin und her, und ein Regenbogenlicht füllt die Wiese mehr und mehr.
Aus pastellgefärbten Lächeln steigt empor ein Rosenduft, und die zarten Elfenflügel schweben durch die Frühlingsluft.
Ein Gesang aus Licht und Liebe meine Seele sanft berührt, und ein zauberhafter Friede über allem Sein nun liegt.
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Der Pfau
Der Schönheit, die ihm Gott gegeben, der Schönheit nur weiht er sein Leben. Er liebt den Beifall, schlägt sein Rad und trägt, stolz, wie ein Potentat, auf seinem Kopf, der etwas klein, ein Krönelein. Doch plötzlich stellt man fest beklommen: Nichts auf der Erde ist vollkommen! Kaum läßt er tönen seinen Schrei, ist’s mit der Schönheit schon vorbei. Die Stimme, die ist miserabel. Sei schön – doch bitte: Halt den Schnabel!
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Die Eule gilt seit jeher als weises Tier, bei den Druiden gehört die Eule zu den fünf bedeutendsten Krafttieren. Sie verkörpert das Loslassen und die Weisheit. Der Eule wurde die Alte Göttin der Nacht (Gailleach-oidhche) zugeordnet; die weiße Frau (Gailleach-oidhche ghal) auch die Göttin des Todes.
Im Christentum wurde und wird auch heute die Eule oftmals nochals unheimlicher und totbringender Vogel betrachtet.
Die Eule lehrt uns sich in Geduld zu fassen und genau zu beobachten
Verbinde dich mit der Eule wenn du nach Weisheit und Klarheit hinter dem Sichtbaren suchst, wenn du den Kern der Dinge sehen willst, wenn du dich mit düsteren Gedanken quälst oder dich mit dem Tod auseinandersetzen mußt..Ebenso, wenn du dich für Spiritualität und für über das Tagbewusstsein hinausgehende, erweiterte Wahrnehmungen interessierst.
| March 13
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Drache, warum ist dein Herz so kalt? Weil es aus Diamant ist! Warum bist du unsterblich? Weil meine dunkle Seele mich nicht sterben läßt! Warum ist sie so dunkel? Weil ich das Böse bin, das Verderben, die Angst und die Liebe!
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Schatten der Fledermäuse

Die Kirchuhr schlug Mitternacht, im Mondschein flogen die Fledermäuse, wie Schatten in düstrer Geisterzeit. Meine Seele ging noch in den Gassen und beobachtete dies Teufelsspiel.
Ich sah mich um, die Balken der Häuser flackerten, im spärlichen Licht des Feures. Eine Wache lief gähnend an mir vorbei, es war kalt hinter mir geworden.
So klopfte ich an der Tür der Schänke, ein Herr in schwarz öffnete mir. Ich trat der geselligen Runde bei und dachte mir nichts Böses.
Nun war es schon schwärzer als schwarz, selbst die Fledermäuse schliefen. Ich war angeheitert und schwankte umher, die Gassen schienen mir wie eingekeilt.
Überall sah ich grauenvolle Fratzen, an den dunklen Fenstern und im Nebel lachend. Mein Herz begann zu schmerzen, ich wollte nur noch flieh’n.
Doch spürte ich ein’ dumpfen Schlag, fiel zu Boden, wurd’ beraubt. Mein Hab und Gut war verlor’n
und meine Seele auch.
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Der einsame Tiger !!
Der einsame Tiger !! Es war einmal ein einsamer Tiger, Er wurde von allen gehänselt und geärgert, wurde von allen ausgenutzt und dann im stich gelassen. Er war traurig und hat sich in den Dschungel zurückgezogen, Der Tiger lebte im verborgenen, wollte nichts mehr von seiner Umwelt wissen, nichts mehr mit ihr zutun haben. Tag ein Tag aus, Jahr ein Jahr aus; lebte Er verborgen in seiner Höhle, allein und einsam. Oft schaut er Nachts in den Himmel und flehte zu den Sternen, dass er endlich seine Tigerin findet, doch das Schicksal meinte es anders. So lebte Er Jahr um Jahr in der Hoffnung, aber seine Tigerin wollte nicht kommen. Er hatte schon längst aufgegeben und hatte sich mit seinem Leben abgefunden, den Frieden mit sich selbst geschlossen, das Er für immer alleine sein wird und seine übergroße Liebe deiner Höhle gab. So war sein Leben Eines Tages ging der Tiger an das Wasserloch, Er hatte zwar keinen Durst aber er ging hin. Tauchte seine Zunge ins Wasser, plötzlich tauchte in seinem Augenwinkel einen Schatten auf, Er hob seinen Blick und erstarrte wie eine Eissäule und war gefesselt, von dem Anblick der Schönheit und Vollkommenheit, was Er auf der anderen Seite des Wasserloches erblickte. Es war eine Tigerin, wunderschön und so zierlich, was sich jeder Tiger im Dschungel an seiner Seite wünschte. Sie schaut Ihm tief in die Augen, im selben Augenblick fiel er in Trance. Als er seine Sinne wieder hatte, Stand Sie bei Ihm und schnurrte sanft. Seit dem war Er nicht mehr allein, kein Außenseiter und kein Niemand, jetzt wurde er beneidet von den Anderen. Seit diesem Tag ist Er der glücklichste Tiger des Dsungels. Und sie lieben sich noch immer.

| | | March 09
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Puma
Es gibt ein sehr probates Mittel,
die Zeit zu halten am Schlawittel:
Man nimmt die Taschenuhr zur Hand
und folgt dem Zeiger unverwandt,
Sie geht so langsam dann, so brav
als wie ein wohlgezogen Schaf,
setzt Fuß vor Fuß so voll Manier
als wie ein Fräulein von Saint-Cyr.
Jedoch verträumst du dich ein Weilchen,
so rückt das züchtigliche Veilchen
mit Beinen wie der Vogel Strauß
und heimlich wie ein Puma aus.
Und wieder siehst du auf sie nieder;
ha, Elende! - Doch was ist das?
Unschuldig lächelnd macht sie
wieder die zierlichsten Sekunden-Pas.
| | | March 08
***Gedicht*** *Letzte Rose*
Des Sommers letzte Rose im kleinen Garten stand, als ihre große Liebe einst die Erfüllung fand.
Die Liebe war gestohlen, drum konnt’ sie nicht besteh’n. Nur eine Rosenblüte lang, dann mußte sie vergeh’n.
Was blieb, war die Erinnerung, ein Duft, der nie verweht, selbst wenn die letzte Rose nicht mehr im Garten steht.
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Der Pfau
Der Schönheit, die ihm Gott gegeben, der Schönheit nur weiht er sein Leben. Er liebt den Beifall, schlägt sein Rad und trägt, stolz, wie ein Potentat, auf seinem Kopf, der etwas klein, ein Krönelein. Doch plötzlich stellt man fest beklommen: Nichts auf der Erde ist vollkommen! Kaum läßt er tönen seinen Schrei, ist’s mit der Schönheit schon vorbei. Die Stimme, die ist miserabel. Sei schön – doch bitte: Halt den Schnabel!
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Einen süßen Engel...
Einen süßen Engel schick ich Dir. Du weist genau, das er kommt von mir. Tag und Nacht bewacht er dich. Er drückt dein Herz fest an sich. Der Engel streichelt dich sanft über dein Haar. Dieses angenehme Gefühl spürst du sogar. In deinen Träumen ist er bei dir. Und erzählt dir eine Geschichte von mir. Du siehst dich auf einer Insel liegen. Hörst die Wellen des Meeres spielen. Dein Engel, namens Michael, ist ganz in weiß. Und Michael spricht nun zu dir ganz leis. Er flüstert dir ganz leise was ins Ohr. Erstaunt schaust du zu ihm empor. Du kannst es kaum glauben, was er dir sagt. Nur hast es niemals zu glauben gewagt. Du bist sehr stark, das weist du nur nicht. Ich gebe dir nun Kraft mit meinem weißen Licht. Nun hast du genug Lebensenergie.
Vergiss das bitte nie.
| | | March 05

Der Engel des Friedens
Der Engel des Friedens ist voller Heiterkeit, er schenkt uns Optimismus und Lebensfreude.
Der Engel des Friedens ist voller Liebe für die Menschen – er strahlt eine wärmende Herzlichkeit aus und ist verständnisvoll.
Seine Botschaft lautet: „Geht aufeinander zu, sprecht miteinander und klärt im Gespräch Eure Themen. Seid aufgeschlossen, habt Vertrauen und begegnet allen mit Liebe und Fröhlichkeit. Seid tolerant und liebevoll im Umgang mit allen Wesen, damit diese Liebe zu Euch zurückkehren kann, denn nichts geht verloren. Was immer Ihr an Gedanken aussendet bleibt vorhanden und wirkt auf Euch selbst zurück.“
Lachen vertreibt düstere Gedanken – wünscht Anderen Gutes, damit es tausendfach zu Euch zurückkehren kann. Seid nicht nachtragend und wenn Ihr mit jemanden nicht auskommt, so entlasst ihn in Frieden aus Euren Leben. Schafft Frieden in Eurem Inneren, dann zieht ihr Harmonie an.
Aus Harmonie entsteht Friede - wer den Frieden in sich trägt, der schenkt ihn der ganzen Welt! So könnt Ihr der Welt schenken, was sie am meisten braucht.
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| | | March 04
Du liegst und schläfst. Sonnenstrahlen auf deinem Fell. Wohlig reckst und streckst du dich. Wovon träumst du, kleiner Hund? Von dem, was war? Von dem, was sein wird? Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben. Und doch vertraust du mir? Weißt, dass Menschenhände schlagen können und leckst mir doch die Hand? Weißt, dass Menschenbeine treten können und schläfst doch zu meinen Füßen? Weißt, wie Menschen schreien können und wartest doch auf ein Wort von mir? Weißt, wohin dich Menschen brachten und folgst mir doch auf Schritt und Tritt?
| | | March 01
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Die Blaue Fee
Ich begehre dich. Mich reizt dein wildes Wesen, dein dunkler Blick aus stahlgrauen Augen, deine muskulöse Hand.
Mich reizt deine Haut, dein Haar, dein trotziger Mund und dein Duft.
Ich will nicht warten, bis irgendwann. Ich will dich.
Lass mich dich berühren. Jetzt.
Die Blaue Fee
Auf einer grünen Wiese mit bunten Blumen sehe ich in dein Gesicht. Deine blauen Augen sind so faszinierend. Ich sehe mich um, alles blüht ind gedeiht. Die Vögel sitzen ihren Bäumen und singen ihre Lieder. Alles ist perfekt. Wir liegen in einem Bett aus Blumen.
| | | February 29
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******Ostern******
Es war daheim auf unserm Meeresdeich; ich ließ den Blick am Horizonte gleiten, zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
Wie brennend Silber funkelte das Meer, die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel, die Möwen schossen blendend hin und her, eintauchend in die Flut der weißen Flügel.
Im tiefen Kooge bis zum Deichesrand war sammetgrün die Wiese aufgegangen; der Frühling zog prophetisch über Land, die Lerchen jauchzen, und die Knospen sprangen.
Enfesselt ist die urgewalt'ge Kraft, die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen, und alles treibt, und alles webt und schafft, des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen.
Das Osterei
Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt. Endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei.
| | | February 23
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Em cada primavera...
Um doce sonhar Um difícil esperar Um triste querer Uma vontade de amar.
Um descanso no jardim Um olhar no horizonte Uma saudade que insiste Um amor não sei onde.
Um desejo que fica Pensamentos que voam Uma solidão que se instala Um amor que cala.
Uma alma que espera Um coração que se aperta Se enche de esperança Em cada primavera...
A primavera nos faz ver como é lindo na Natureza viver, vendo das flores a explosão multicor, estimulando para o amor... Viver na Natureza... Sentir toda a sua beleza... O espetáculo sempre querido, de um jardim florido... Ouvir os pássaros em seu alegre chilrear, sempre nossa vida irá encantar, cantando na Natureza, em liberdade, extasiando-nos com seu canto de felicidade... O verde das matas cobrindo a terra, quanta beleza encerra... O sol, em seu lento caminhar, aquece-nos o corpo, e nossa alma vai encantar, quando no horizonte for descansar, dando espaço para a lua brilhar... Noites estreladas... Feitas para o amor... Sentimos na alma todo o seu calor... Flores silvestres... Expressão de total beleza, com que nos brinda a Natureza... Hortênsias, orquídeas, cravos... Das belezas da Primavera, ficamos escravos... Tudo nos encanta... Nos extasia... Contudo, a vida fica vazia, quando a Natureza é destruída, e nossa alma fica ferida... Cuidemos da Natureza, como de nossa vida, pois é na Natureza que ela deve ser vivida... A Natureza é onde mais se vê o dedo de Deus... E se a matarmos, para a vida será um adeus...

Primavera de Cores .... Flores e dos Amores

Seja sempre bem-vinda, rainha PRIMAVERA
Trazendo Paz, alegria e êxito
Colorindo os preciosos jardins
Através das variadas cores do arco-íris
Sem contar as elegantes flores ...
Perfumando os rincões desse imenso Brasil!
Tua formosura tão nítida ...
Traz contentamento aos corações apaixonados
Cobres de prazer e pincela matizes
Nessa natureza tão pródiga ....
Repleta dos melhores sentimentos!
Aqueles que tem a felicidade de te encontrar
E contigo tem a oportunidade de conviver
São os mais felizes .... que um dia puderam existir
Primas pela beleza e em ti resplandece a natureza!
Em teus campos florescem a mais pura das essências
Tens a graça dos jardins repletos de lindas flores
São tantas e tão formosas e é de ti que nascem
E vem colorir de encantamento .... esse universo!
Tens o poder maior de seduzir
A magia de inspirar poetas e compositores
Que numa ode aos seus amantes e amores
Dizem em prosa e verso
E também cantam em coro diverso
As mais lindas canções de amor!
Tu que ao se despedir deixa saudade
Desses magníficos momentos vividos
E em que tu premias teus expectadores
Esperando estão .... que o tempo passe depressa
E traga novamente a eterna PRIMAVERA!

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| Engelsflügel
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Still fühle ich die warmen Strahlen in der dunklen - kalten Nacht, und das Eis um meinem Herzen taut nun auf mit aller Macht.
Rinnt als Tränen aus den Augen bildet schweigend einen See, großer Schreck in meinem Inneren als ich tief im Wasser steh.
Dicke Mauern wie ein Panzer hatten sich einst aufgebaut, doch nun ist das Eis der Trauer stumm und leise abgetaut.
Engelsflügel streiften zärtlich voller Liebe mein Gesicht, und ich hörte aus der Ferne wie der Engel zu mir spricht.
Verliere nie den Glauben hab immer Zuversicht, die Hoffnung wird Dich tragen hinauf ins Sternenlicht.
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Prinzessin
Deine Stimme, sie klingt so schön. Dein Lächeln, ich könnt es ewig sehn. Deine Tränen, die manchmanl fallen, ich möcht sie weiter spür'n, wie Sie meine Haut berührn.
Deine Hände, die mich zärtlich streicheln, ich lass sie niemals, von meiner Seite weichen. Dein Lachen, das schönste der Welt; Meinem Herzen, es so gut gefällt. Du bist die einzige, du bist meine Welt.
Ich liebe dich, Prinzessin. Mit allem was ich hab. Ich liebe dich, in aller Zeit, auch wenn ich lieg, schon lange im Sarg.
| | | February 22
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Der Leuchtturm
Als stünde er hier schon immer Und sähe von oben uns zu, Bewacht er den silbrigen Schimmer des Wassers und kommt nicht zur Ruh
Meist winkt er den Nebel vorüber Und hüllt er sich doch darin ein, Dann wird sein Blick schwelgerisch trüber, Die Möwen vergessen ihr Schrei'n
Er könnte von Vielem berichten Und hörte man ihm etwas zu, Erzählte er seine Geschichten, In einer, da wärest auch du
Als stünde er hier schon immer, Und atme das salzige Meer. Nur Licht ist in keinem der Zimmer, Der Leuchtturm steht lange schon leer.
Du Leuchtturm in schäumender See, ein Fels in der Brandung, sagt man, mein Boot ging von dir auf Tournee, bis reichliche Fahrt es gewann.
Endlich in Weiten des Meeres, ein Punkt nur von dir zu sehen, vereint mit dem Nass als Binäres, bitte erhöre mein Flehen.
Hole mein Boot aus Gefahren, schick mir dein leuchtend Signal, befreie es von den Barbaren, rette und hilf mir ein letztes Mal.
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Der stolze Schwan auf dem grünen See zog fern seine Bahn wie ein Schiff aus Schnee. Er war jetzt ganz nah das Gefieder gebauscht hat eben er da mit mir Blicke getauscht.??? Als wollte er sagen: wie kannst du es wagen – und darüber noch lachen – statt mir Kekse zu reichen Fotos und Gedichte zu machen! Im Teiche blieben von seinem beleidigten Weichen noch leise bewegte spiegelnde Zeichen.
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