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February 29
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******Ostern******
Es war daheim auf unserm Meeresdeich; ich ließ den Blick am Horizonte gleiten, zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
Wie brennend Silber funkelte das Meer, die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel, die Möwen schossen blendend hin und her, eintauchend in die Flut der weißen Flügel.
Im tiefen Kooge bis zum Deichesrand war sammetgrün die Wiese aufgegangen; der Frühling zog prophetisch über Land, die Lerchen jauchzen, und die Knospen sprangen.
Enfesselt ist die urgewalt'ge Kraft, die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen, und alles treibt, und alles webt und schafft, des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen.
Das Osterei
Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt. Endlich wird es doch entdeckt. Hier ein Ei! Dort ein Ei! Bald sinds zwei und drei.
| | | February 23
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Em cada primavera...
Um doce sonhar Um difícil esperar Um triste querer Uma vontade de amar.
Um descanso no jardim Um olhar no horizonte Uma saudade que insiste Um amor não sei onde.
Um desejo que fica Pensamentos que voam Uma solidão que se instala Um amor que cala.
Uma alma que espera Um coração que se aperta Se enche de esperança Em cada primavera...
A primavera nos faz ver como é lindo na Natureza viver, vendo das flores a explosão multicor, estimulando para o amor... Viver na Natureza... Sentir toda a sua beleza... O espetáculo sempre querido, de um jardim florido... Ouvir os pássaros em seu alegre chilrear, sempre nossa vida irá encantar, cantando na Natureza, em liberdade, extasiando-nos com seu canto de felicidade... O verde das matas cobrindo a terra, quanta beleza encerra... O sol, em seu lento caminhar, aquece-nos o corpo, e nossa alma vai encantar, quando no horizonte for descansar, dando espaço para a lua brilhar... Noites estreladas... Feitas para o amor... Sentimos na alma todo o seu calor... Flores silvestres... Expressão de total beleza, com que nos brinda a Natureza... Hortênsias, orquídeas, cravos... Das belezas da Primavera, ficamos escravos... Tudo nos encanta... Nos extasia... Contudo, a vida fica vazia, quando a Natureza é destruída, e nossa alma fica ferida... Cuidemos da Natureza, como de nossa vida, pois é na Natureza que ela deve ser vivida... A Natureza é onde mais se vê o dedo de Deus... E se a matarmos, para a vida será um adeus...

Primavera de Cores .... Flores e dos Amores

Seja sempre bem-vinda, rainha PRIMAVERA
Trazendo Paz, alegria e êxito
Colorindo os preciosos jardins
Através das variadas cores do arco-íris
Sem contar as elegantes flores ...
Perfumando os rincões desse imenso Brasil!
Tua formosura tão nítida ...
Traz contentamento aos corações apaixonados
Cobres de prazer e pincela matizes
Nessa natureza tão pródiga ....
Repleta dos melhores sentimentos!
Aqueles que tem a felicidade de te encontrar
E contigo tem a oportunidade de conviver
São os mais felizes .... que um dia puderam existir
Primas pela beleza e em ti resplandece a natureza!
Em teus campos florescem a mais pura das essências
Tens a graça dos jardins repletos de lindas flores
São tantas e tão formosas e é de ti que nascem
E vem colorir de encantamento .... esse universo!
Tens o poder maior de seduzir
A magia de inspirar poetas e compositores
Que numa ode aos seus amantes e amores
Dizem em prosa e verso
E também cantam em coro diverso
As mais lindas canções de amor!
Tu que ao se despedir deixa saudade
Desses magníficos momentos vividos
E em que tu premias teus expectadores
Esperando estão .... que o tempo passe depressa
E traga novamente a eterna PRIMAVERA!

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| Engelsflügel
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Still fühle ich die warmen Strahlen in der dunklen - kalten Nacht, und das Eis um meinem Herzen taut nun auf mit aller Macht.
Rinnt als Tränen aus den Augen bildet schweigend einen See, großer Schreck in meinem Inneren als ich tief im Wasser steh.
Dicke Mauern wie ein Panzer hatten sich einst aufgebaut, doch nun ist das Eis der Trauer stumm und leise abgetaut.
Engelsflügel streiften zärtlich voller Liebe mein Gesicht, und ich hörte aus der Ferne wie der Engel zu mir spricht.
Verliere nie den Glauben hab immer Zuversicht, die Hoffnung wird Dich tragen hinauf ins Sternenlicht.
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Prinzessin
Deine Stimme, sie klingt so schön. Dein Lächeln, ich könnt es ewig sehn. Deine Tränen, die manchmanl fallen, ich möcht sie weiter spür'n, wie Sie meine Haut berührn.
Deine Hände, die mich zärtlich streicheln, ich lass sie niemals, von meiner Seite weichen. Dein Lachen, das schönste der Welt; Meinem Herzen, es so gut gefällt. Du bist die einzige, du bist meine Welt.
Ich liebe dich, Prinzessin. Mit allem was ich hab. Ich liebe dich, in aller Zeit, auch wenn ich lieg, schon lange im Sarg.
| | | February 22
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Der Leuchtturm
Als stünde er hier schon immer Und sähe von oben uns zu, Bewacht er den silbrigen Schimmer des Wassers und kommt nicht zur Ruh
Meist winkt er den Nebel vorüber Und hüllt er sich doch darin ein, Dann wird sein Blick schwelgerisch trüber, Die Möwen vergessen ihr Schrei'n
Er könnte von Vielem berichten Und hörte man ihm etwas zu, Erzählte er seine Geschichten, In einer, da wärest auch du
Als stünde er hier schon immer, Und atme das salzige Meer. Nur Licht ist in keinem der Zimmer, Der Leuchtturm steht lange schon leer.
Du Leuchtturm in schäumender See, ein Fels in der Brandung, sagt man, mein Boot ging von dir auf Tournee, bis reichliche Fahrt es gewann.
Endlich in Weiten des Meeres, ein Punkt nur von dir zu sehen, vereint mit dem Nass als Binäres, bitte erhöre mein Flehen.
Hole mein Boot aus Gefahren, schick mir dein leuchtend Signal, befreie es von den Barbaren, rette und hilf mir ein letztes Mal.
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Der stolze Schwan auf dem grünen See zog fern seine Bahn wie ein Schiff aus Schnee. Er war jetzt ganz nah das Gefieder gebauscht hat eben er da mit mir Blicke getauscht.??? Als wollte er sagen: wie kannst du es wagen – und darüber noch lachen – statt mir Kekse zu reichen Fotos und Gedichte zu machen! Im Teiche blieben von seinem beleidigten Weichen noch leise bewegte spiegelnde Zeichen.
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